Familien-Service

Informationen für Studierende

Checklisten, Merkblätter und Broschüren finden Sie rechts im Download-Bereich>>>

Schwanger - und jetzt?

Wem muss ich´s erzählen?

Es besteht für schwangere Studentinnen grundsätzlich keine Verpflichtung, die Lehrenden, das Prüfungsamt oder eine andere Einrichtung an der CAU über die Schwangerschaft zu informieren. Schwangere sollten allerdings bedenken, dass Schutzmaßnahmen erst dann getroffen werden können, wenn die Schwangerschaft bekannt ist. In der Regel entscheidet das Institut mit Hilfe der Betriebsärztin oder des Betriebsarztes der CAU über die weitere Teilnahme an Veranstaltungen (zum Beispiel im Labor).

Mutterschutzgesetz

Das Mutterschutzgesetz greift mit seinen Schutzfristen nicht für Studentinnen, auch nicht für diejenigen, die während der Schwangerschaft ein im Studienverlauf vorgeschriebenes Praktikum ableisten. Das bedeutet, dass Studentinnen grundsätzlich bis zur Geburt des Kindes Lehrveranstaltungen besuchen können. Gesetze mit Schutzbestimmungen für die werdende Mutter gelten selbstverständlich auch für Studentinnen (zum Beispiel Gefahrstoff- oder Strahlenschutzverordnung). Schwangere, die eine HiWi-Stelle haben oder anderweitig neben dem Studium arbeiten (auch „Minijob“), können den Mutterschutz an der Arbeitsstelle wahrnehmen.

NEU: Das Mutterschutzgesetz soll im Jahr 2017 geändert in Kraft treten. Es gilt dann auch für Studentinnen. Am 04.04.2016 hat das Kabinett den Gesetzentwurf beschlossen. Hier erfahren Sie mehr...

 

Studienorganisation

Studienverlaufsplanung – ein Muss!

Schwangere Studierende der CAU sollten sich in jedem Fall möglichst rechtzeitig und ausführlich hinsichtlich ihres individuellen Studienverlaufs beraten lassen. Hilfreich ist es, sich schon im Vorfeld Gedanken darüber zu machen, ob zum Beispiel ein Urlaubssemester in Anspruch genommen werden soll. Dies hat allerdings Auswirkungen auf die BAföG Förderung.

Die Studienverlaufsplanung wird von den Studienfachberaterinnen und -beratern (siehe Quicklinks rechts) beziehungsweise den Studienkoordinatoren und Studienkoordinatorinnen der verschiedenen Institute angeboten. Sie hilft dabei, verschiedene Möglichkeiten gegeneinander abzuwägen und den Studienverlauf bei Bedarf anzupassen, so dass der Fortsetzung und dem erfolgreichen Abschluss des Studiums nichts im Wege steht.

Zu bedenken ist hier auch, dass Krippen-, Tagespflege- und Kindergartenplätze gegebenenfalls nicht mit dem Semesterstart zur Verfügung stehen und mit Wartezeiten zu rechnen ist. Daher sollten auch alternative Kinderbetreuungsmöglichkeiten zur Überbrückung gesucht werden.

Nachteilsausgleich für Studierende in besonderen Lebenslagen - Prüfungsverfahrensordnung

Hierzu wurde eine Zusammenfassung erstellt, die Sie sich herunterladen können:
Zusammenfassung (pdf)

Fehlzeiten

Wer aufgrund von Schwangerschaft oder Kinderbetreuung beziehungsweise Pflege von nahen Angehörigen, seiner Anwesenheitspflicht in Lehrveranstaltungen nicht nachkommen kann (Bestätigung durch geeigneten Nachweis), dem soll eine Ersatzleistung ermöglicht werden. Dies gilt für Studentinnen wie Studenten, Mütter wie Väter gleichermaßen. Die Art der Ersatzleistung ist an der CAU nicht vorgeschrieben, sondern wird im Sinne der familiengerechten Hochschule individuell festgelegt. Ob längere Fehlzeiten durch Ersatzleistungen nachgearbeitet werden können muss im Einzelfall geprüft werden.

Im neuen Hoschschulgesetz (§ 52 Abs. (12)) wurde die Anwesenheitspflicht in Vorlesungen abgeschafft: ACHTUNG: Die Umsetzung ist aufgrund einer erlaubten Übergangsfrist noch nicht erfolgt!

Urlaubssemester

Studierende können keine Elternzeit beantragen. Dafür kann ein Urlaubssemester aus Gründen von Schwangerschaft, Mutterschutz, Kinderbetreuung und Pflege naher Angehöriger beim Studierendenservice beantragt werden (nur ganze Semester). Eine Beurlaubung ist bei Kindererziehung bis zu drei Jahre pro Kind (analog zur Elternzeit von Beschäftigten) möglich. Während dieser Zeit ist – anders als sonst während eines Urlaubssemesters – das Ablegen von Prüfungen uneingeschränkt zulässig. Ein Urlaubssemester hat Vor- und Nachteile, die Studierende sorgfältig und individuell abwägen sollten. Informationen zur Beurlaubung finden Sie auf der Seite des Studierendenservice.

Beachten Sie bitte auch  das Merkblatt: Beurlaubung-Prüfungen-BAföG (rechts im Downloadbereich).

Vorteile einer Beurlaubung

  • Zeit für Familienaufgaben
  • Das Urlaubssemester zählt nicht als Fachsemester
  • BAföG: Das Urlaubsemester wird nicht auf die Förderungshöchstdauer angerechnet, da sich diese nach Fachsemestern richtet
  • Studierendenausweis und Semesterticket werden weiterhin ausgestellt
  • Prüfungen können abgelegt werden; Ausnahme: Studierende die Pflegen können nur Wiederholungsprüfungen ablegen
  • Krankenversicherungsstatus bleibt auch im Urlaubssemester erhalten
  • Beantragung von Arbeitslosengeld II gegebenenfalls möglich

 

Nachteile einer Beurlaubung

  • Kein BAföG und Kinderzuschlag zum BAföG im Urlaubssemester!
  • Veranstaltungen werden häufig nur einmal im Jahr und nicht in jedem Semester angeboten, daher muss nach dem Urlaubssemester gegebenenfalls ein Semester zusätzlich gewartet werden, bis die Veranstaltung wieder angeboten wird
  • Wenn während des Urlaubssemesters gearbeitet wird, besteht keine Befreiung von der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherungspflicht
  • Eltern- und Kindergeld werden bei Bezug von Arbeitslosengeld II auf dieses angerechnet und stehen nicht zusätzlich zur Verfügung
  • Eltern von Studierenden bekommen für ihre studierenden Kinder nur Kindergeld, wenn die Kinder sich während der Beurlaubung mit ihrer Ausbildung beschäftigen
  • Achtung: Bei Beurlaubung der studierenden Mutter wegen Schwangerschaft bekommen deren Eltern für sie Kindergeld. Bei Beurlaubung studierender Eltern wegen Kinderbetreuung bekommen deren Eltern für diese kein Kindergeld.

 

Kann ich mein Kind mit in die Vorlesung nehmen?

Es gibt keine Regelung, die es Studierenden untersagt, ihr Kind oder ihre Kinder mit in die Vorlesung zu nehmen. Babys und Kleinstkinder dürfen mitgenommen werden, solange sie sich ruhig verhalten. Aus Gründen der Höflichkeit sollten Studierende die Lehrperson im Vorfeld informieren.

Kinderbetreuung

Das Studentenwerk Schleswig-Holstein stellt in Kiel über 280 Vollzeit-Betreuungsplätze in fünf Kindertagesstätten und Krippen zu Verfügung. Zusätzlich werden insgesamt zwölf Kinder im Alter von sechs Monaten bis zu zwei Jahren in der von der Elterninitiative geführten Krabbelstube in der Mensa II betreut.

Da besonders im Krippenbereich eine hohe Nachfrage an Betreuungsplätzen besteht, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung. Wartezeiten lassen sich trotzdem oftmals nicht vermeiden und nicht immer gelingt die Aufnahme des Kindes zum Semesterstart. Daher sollte zur Überbrückung gegebenenfalls eine Alternative gesucht werden.

Weitere Informationen zur Kinderbetreuung und zum familiengerechten Campus.

Teilzeitstudium

Achtung: Für ein Teilzeitstudium kann Ausbildungsförderung (BAföG) nicht gewährt werden!

Weiterführende Informationen zum Teilzeitstudium an der CAU hier

Bibliotheken

Zentralbibliothek

Die Zentralbibliothek der CAU kann nach Einzelfallprüfung Präsenzbestände an studierende Eltern kurzfristig ausleihen. Studierende müssen hierbei einen geeigneten Nachweis erbringen, dass sie aufgrund ihrer Familiensituation die Präsenzbestände nicht in der Bibliothek nutzen können. Bücher, die als „kurz entleihbar“ gekennzeichnet sind, können über geschlossene Feiertage entliehen werden.

Einige Bücher können dennoch, aufgrund ihrer Beschaffenheit (nicht wiederbeschaffbar, sehr wichtig und/oder teuer etc.) nicht ausgeliehen werden. Die Entscheidung, welche Präsenzliteratur entliehen werden kann, obliegt dem Ermessen der Bibliothek.

Fachbibliotheken

Für Fachbibliotheken gelten die jeweiligen Benutzungsordnungen. Hier können sich studierende Eltern informieren, unter welchen Bedingungen Literatur ausgeliehen werden kann. In der Benutzungsordnung der Fachbibliotheken für Pädagogik, Ökologie und Wasserwirtschaft sowie für Osteuropäisches Recht, werden Studierende mit Kindern explizit erwähnt: „§3 […] In besonderen Fällen (z.B. für Examenskandidaten, für Studierende mit Kindern) ist eine längerfristige Ausleihe mit Genehmigung der Leiterin / des Leiters der Fachbibliothek möglich.“

Eine Übersicht über die Fachbibliotheken befindet sich hier.


Finanzielle Unterstützung 

Krankenversicherung

Schwangere Studentinnen und studierende Eltern sollten sich immer von ihrer privaten oder gesetzlichen Krankenkasse beraten lassen. Änderungen können sich je nach Versicherungsstatus und Familienstand ergeben. Geklärt werden muss zum Beispiel, ob das eigene Kind kostenfrei mitversichert werden kann oder selbst versichert werden muss.

Ausführliche Informationen finden Studierende in der Broschüre „Studieren mit Kind“ des Studentenwerks Schleswig-Holstein.

Mutterschaftsgeld

Mutterschaftsgeld ist eine Lohnersatzleistung der Krankenkassen, man muss Arbeitnehmerin sein, um es zu erhalten. Studentinnen, die als studentische Hilfskraft oder in einem Minijob angestellt sind und gesetzlich oder freiwillig gesetzlich versichert sind, erhalten täglich Mutterschaftsgeld plus gegebenenfalls den Arbeitgeberzuschuss zum Nettolohn. Sind studierende Arbeitnehmerinnen familien- oder privat versichert, erhalten Sie nur das einmalige Mutterschaftsgeld durch das Bundesversicherungsamt.

Hier gibt es mehr Informationen zum Mutterschaftsgeld.

BAföG

Vorab: Eine persönliche Beratung zum BAföG ist unbedingt erforderlich!

Bei einer Unterbrechung der Ausbildung wegen Erkrankung oder Schwangerschaft, wird BAföG weiter gezahlt, wenn die Unterbrechung nicht länger als drei Monate beträgt. Wird länger als drei Monate unterbrochen, wird vom Gesetzgeber von der Inanspruchnahme eines Urlaubssemesters ausgegangen und für das ganze Semester keine BAföG Förderung geleistet.

Verlängert sich das Studium infolge einer Schwangerschaft oder Erziehung und Pflege eines Kindes bis zm Alter von zehn Jahren wird auf Antrag beim BAföG-Amt die Ausbildungsförderung für eine angemessene Zeit über die Förderungshöchstdauer hinaus geleistet. Die Ausbildungsförderung wird in diesem zusätzlichen Zeitraum als Zuschuss gezahlt, muss also nicht zurückgezahlt werden. Die Verlängerung ist nur gerechtfertigt, wenn zwischen der Studienverzögerung und Schwangerschaft, Erziehungs- und Pflegeaufgaben ein kausaler Zusammenhang besteht.

Wird das Kind während der ersten vier Semester des Studiums geboren, kann auch eine Verschiebung des Leistungsnachweises beantragt werden.

Studierende, die mit mindestens einem eigenen Kind unter zehn Jahren in einem Haushalt leben, erhalten monatlich einen Kinderzuschlag zum BAföG. Der Zuschlag erfolgt pauschal ohne Nachweis entsprechender Betreuungskosten. Erhalten beide Elternteile BAföG-Leistungen, wird der Kinderzuschlag pro Kind nur einmal gezahlt.

 

Weitere Infos zum Thema BAföG gibt es

…auf den Seiten des Bundes: BAföG bei Schwangerschaft und Kindererziehung

…beim Studentenwerk Schleswig-Holstein

…beim AStA

Eltern- und Kindergeld

Studierende haben einen Anspruch auf Elterngeld und bekommen auf Antrag den monatlichen Sockelbetrag von zurzeit 300 € monatlich. Das Studium muss nicht unterbrochen werden, um Elterngeld zu erhalten. Beantragt wird das Elterngeld bei der Elterngeldstelle Kiel, die in das Landesamt für Soziale Dienste eingegliedert ist.

Seit dem 01.01.2015 gilt das neue ElterngeldPlus für Geburten ab dem 01. Juli 2015. Hier finden Sie weitere Informationen.

Auch haben Studierende einen Anspruch auf Kindergeld. Der Antrag auf Kindergeld muss bei der Familienkasse Flensburg (auch zuständig für Kiel) gestellt werden.

Gut zu wissen: Wird während eines Urlaubssemesters Arbeitslosengeld II bezogen, werden Eltern- und Kindergeld in die Berechnung mit einbezogen und nicht zusätzlich ausgezahlt.

Kinderzuschlag

Geringverdienende Eltern können ggf. den Kinderzuschlag beantragen. Weitere Informationen erhalten Sie hier

Kita-Geld

Das Land Schleswig-Holstein führt ab 01.01.2017 das sogenannte Kita-Geld ein. Das Kita-Geld unterstützt Eltern von bis zu drei Jahre alten Kindern mit einem Zuschuss zu den Betreuungsgebühren des Kindes, wenn das Kind in Schleswig-Holstein gemeldet ist und in einer öffentlich geförderten Kindertagesstätte oder von einer öffentlich geförderten Tagespflegeperson betreut wird. Der Zuschuss hängt von den tatsächlich gezahlten Betreuungskosten ab und kann bis zu 100 Euro betragen.Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Landes Schleswig-Holstein

Betreuungsgeld

Das Betreuungsgeld wurde zwischenzeitlich vom Bundesverfassungsgericht gekippt. Bitte erkundigen Sie sich, falls Sie schon einen Antrag gestellt haben, ob dieser noch bearbeitet werden kann. Auskunft gibt das Landesamt für Soziale Dienste (siehe unten).

Unterstützung für Nicht-EU-Bürgerinnen und ‑Bürger

Bei Nicht-EU-Bürgerinnen und Bürgern ist die Berechtigung auf Eltern- und Kindergeld vom Aufenthaltsstatus abhängig. Aufenthaltstitel, die zum Zweck des Studiums ausgestellt sind, schließen einen Eltern- und Kindergeldbezug aus (Aufenthaltstitel nach § 16). In Härtefällen können Studierende mit Kind/ern gegebenenfalls einzelne Sozialleistungen (in Rücksprache mit der Ausländerbehörde) erhalten.

Auskunft erteilt

das Studentenwerk

das International-Center

der AStA

der Familien-Service

Weitere Informationen zu finanzieller Unterstützung

Eine Übersicht über weitere finanzielle Unterstützungen, wie beispielsweise Wohngeld, findet sich in der Broschüre "Studieren mit Kind" des Studentenwerks > siehe rechts im Downloadbereich

 

Wichtig- eine gute Beratung

Die Familienbeauftragten

... sind die erste Ansprechpersonen an der Fakultät, im Graduiertenzentrum und den Exzellenzclustern für Anregungen und Beschwerden. Sie beraten und unterstützen bei Konflikten und beantworten spezifische Fragen. Ausführliche Informationen und eine Liste der aktuellen Familienbeauftragten finden Sie hier: Mehr...

Die Studienfachberaterin, der Studienfachberater, der Studienkoordinator, die Studienkoordinatorin

... hilft bei der individuellen Studienverlaufsplanung und berät hinsichtlich möglicher Ersatzleistungen oder Fehlzeitenregelungen.

Hier finden Sie die Studienfachberater/innen

 

Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Studierende mit Kind

... beraten zu institutsspezifischen Fragen. Eine aktuelle Personenliste gibt es beim AStA bzw. auf der Webseite des
Projekts "Familie und Campus"

Das Studentenwerk

... ist eine wichtige Beratungsstelle zu (Psycho)Sozial- und Finanzfragen sowie zu Krippen- und Kindergartenplätzen für Studierende.

Die Broschüre des Studentenwerks "Studium mit Kind" (2016) können Sie rechts im Downloadbereich herunterladen.

Allgemeine Seite des Studentenwerks Schleswig-Holstein.

Beratung zur  Kinderbetreuung des Studentenwerks

Sozialberatung (z.B. finanzielle Hilfen, Urlaubssemester wegen Kindererziehung):
Hier gelangen Sie zur Sozialberatung des Studentenwerks.

 

Studienberatung


Die Zentrale Studienberatung
... greift persönliche studienbezogene Anfragen auf und bietet beispielsweise individuelle Beratung zur optimalen Studiengestaltung.

Christian-Albrechts-Platz 5 (Anbau Uni-Hochhaus); Tel. 0431 - 880 7440; E-Mail: zsb@uv.uni-kiel.de

Hier gelangen Sie zur Zentralen Studienberatung.

Studierendenservice

Ihre Fragen zur Bewerbung, zu Auswahlkriterien, zum Zulassungsverfahren, zu einem Zulassungs- oder Ablehnungsbescheid, zu Einschreibung, Rückmeldung und Urlaubssemestern klären Sie bitte im Studierendenservice:

Christian-Albrechts-Platz 4 und 5 (Uni-Hochhaus und Anbau); Tel: 0431-880 4840; E-Mail: studservice@uv.uni-kiel.de

Hier gelangen Sie zum Studierendenservice

Der AStA

... hat mehrere studentische Beratungsstellen. Hier gibt es unter anderem allgemeine Beratung für Studierende mit Kind beziehungsweise Familienaufgaben und BAföG.

Büro Mensa I Tel.: (0431) 880-2647

Beratung für Studierende mit Kind finden Sie über diesen Link zum AStA. Beim AStA finden Sie auch das Referat für Sozialpolitik
zu dem das Projekt "Familie und Campus" gehört. Ansprechpersonen finden Sie unter: familie@asta.uni-kiel.de.

Der Familien-Service

... ist eine Beratungs- und Koordinierungsstelle zur Familienfreundlichkeit an der CAU. Er unterstützt bei Schwierigkeiten mit Lehrenden und sammelt Anregungen und Beschwerden.

familienservice@gb.uni-kiel.de
Telefon: 0431-880-2019 oder -5221

Best Practise

Geographisches Institut

Am Geographischen Institut werden schwangere Studierende bzw. studierende Väter und Mütter prioritär ausgewählt bei der Zuweisung der Wahlpflichtmodule bzw. bei der Stundenplangestaltung aktiv unterstützt. Voraussetzung hierfür ist ein Beratungsgespräch mit dem Studienkoordinator.

Angebote

Familien-Frühstück und Familien-Kaffeetrinken für Studierende

Der AStA bietet Studierenden mit Kindern jeden 1. Freitag im Monat die Möglichkeit ab 10:00 Uhr in der Mensa 1 (Westring) zusammen zu frühstücken. Das Familien-Kaffee-Trinken findet jeden dritten Freitag im Monat, ab 15:00 Uhr in der Spielecke der Mensa I oder draußen statt.
Essen und Getränke können in der Mensa gekauft oder von zu Hause mitgebracht werden. Bei Fragen wenden Sie sich an (familie@asta.uni-kiel.de).